Was macht den Menschen gesund?

Forschung Psychobionik

Psychobionik 3.0

Kurz erklärt

Die aktuelle Version der Innenweltreisen nennt sich Psychobionik 3.0 – siehe Psychobionik. Sie nutzt das Grundgesetz der Evolutionsbionik. Die Anwendung dient der Entwicklung des einzelnen Menschen zur Selbstheilung, Persönlichkeitsentwicklung bis hin zur neuronaler Freiheit und wird als Unterricht gelehrt.

Die Wurzeln gehen auf eine Ingenieurarbeit von Bernd Joschko aus dem Jahre 1975 zurück, der in den letzten 35 Jahren das Innenweltsurfen ® tausendfach an kranken und gesunden Menschen durchgeführt hat und die Gesetzmäßigkeiten der Veränderung des Gehirn durch eigene aktive Innenweltarbeit somit erforscht hat.

Das OLG Frankfurt bestätigte 2007 die Marktführerschaft für das Synergetik Institut in der Erforschung von Selbstheilungsprozessen und deren Anwendung auch bei unheilbaren Krankheiten.

In den letzten 20 Jahren wurden 700 Teilnehmer im Grundlagenwissen zur Innenweltarbeit unterrichtet.

eine nachhaltige Veränderung der PSYCHE

Selbstheilung

aktive Heilung

Selbstheilungskräfte stärken kann man mit sehr vielen Methoden. Will der Klient aber selbst aktive Heilung erzielen, gibt es dazu eine einfache Selbstheilungsmethode: Die Psychobionik 3.0.

Dies ist ein Programm zur Veränderung der Software des Menschen. Es setzt in der PSYCHE des Menschen an seinen inneren Bildern an und verändert diese nachhaltig. Es gibt bisher keine vergleichbare Software zur Veränderung, denn andere Verfahren verdrängen, De-Sensibilisieren oder bieten De-Identifikation als Möglichkeit der Veränderung der inneren Wirklichkeit an. Leider bleibt in all diesen Fällen immer die Informationsstruktur im Unterbewusstsein des Menschen voll erhalten, denn die psychischen Netzwerke sind fraktal aufgebaut und die neuronalen Verbindungen erneuern sich sehr leicht wieder.

Diese Software wurde 1979 von Bernd Joschko gefunden und ständig optimiert. Seit 2012 wird sie vom Psychobionik Institut als Ausbildung für jeden Interessierten zur aktiven Selbstheilung und zur neuronalen Freiheit angeboten.

Anwendungsgebiete

Innenweltsurfen ® dient der intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Lebensthemen und der Aufdeckung + Auflösung unbewußter Muster.

Das Ziel von Sessions ist eine zunehmende Befreiung von Prägungen und Mustern, Persönlichkeitsentfaltung auf allen Ebenen, sowie ganzheitliche Gesundheit. Die Technik ist geeignet für Erwachsene, Jugendliche und Kinder und kann bei einer großen Bandbreite von Lebensthemen zum Einsatz kommen:

  • wenn Sie immer denselben Typ Partner(in) anziehen
  • wenn Ihre Beziehung nicht (mehr) funktioniert.
  • wenn Sie viel streiten.
  • wenn Sie keinen Partner / keine Partnerin finden.
  • um zu erkennen, woher Ihre Beziehungsmuster stammen, und sie zu ändern.
  • um zu erkennen, welche unbewußten Anteile & Muster Ihr Partner für Sie sichtbar macht, und um dies als Wachstumschance anzunehmen.
  • bei Konflikten in der Partnerschaft.
  • wenn Sie mit Ihrem Kind nicht klarkommen.
  • wenn Sie immer noch Konflikte mit Ihren Eltern haben.
  • wenn Sie sich von Ihren Eltern nicht lösen können, diese über Ihr Leben bestimmen oder Sie von ihnen abhängig sind.
  • wenn Sie und Ihr Partner sich ein Kind wünschen und nicht schwanger werden.
  • um sich von schwierigen Kindheitserlebnissen zu befreien wie Trennung der Eltern, Verlust eines Elternteils, Gewalt in der Familie, Mißbrauch, von den Eltern nicht gewollt sein, Abtreibungsversuche oder andere Schocks während der Schwangerschaft, Krankheiten, Trennung von den Eltern im Baby- und Kleinkindalter, längere Krankenhausaufenthalte , Internat etc.
  • wenn Sie die Auswirkungen von Kindheitserlebnissen Ihrer Eltern bei sich wahrnehmen, z.B. wenn Ihre Eltern Krieg, Verfolgung, Vertreibung, Auswanderung, schwere Krankheiten, Mißbrauch und andere Formen von Gewalt erlebt haben und diese Erlebnisse in irgendeiner Form an Sie weitergegeben haben (z.B. durch ihr Verhalten, indem sie Sie zuviel beschützten, zuviel Angst um Sie hatten, keine Bindung zu Ihnen aufbauen konnten, für Sie nicht erreichbar waren, nicht hinter Ihnen standen, Sie in Rollen zwängten, Ihnen keine Orientierung geben konnten, gewalttätig waren etc.)
  • um von solchen Erlebnissen + Prägungen nicht länger beeinträchtigt zu sein, sondern an den Erfahrungen zu wachsen und sie hinter sich lassen zu können.
  • um zu vermeiden, daß Sie solche Erlebnisse wiederum an Ihre eigenen Kinder weitergeben.
  • wenn Sie sich selbst nicht annehmen können wie Sie sind.
  • wenn Sie das Gefühl / die Erfahrung haben, von anderen nicht angenommen zu werden.
  • wenn Sie sich in Ihrem Körper fremd / nicht zuhause fühlen oder Ihren Körper ablehnen.
  • wenn es Ihnen an Selbstvertrauen fehlt.
  • wenn Sie sich oft verstellen, um anderen zu gefallen oder Konflikte zu vermeiden.
  • um zu erkennen, wie Ihr Selbstbild durch Ihre Ursprungsfamilie + Ihre Lebensereignisse geprägt wurde, und sich von ungünstigen Prägungen zu befreien.
  • um sich in Ihrer Haut wohlzufühlen, sich anzunehmen und zu sich zu stehen.
  • bei Entscheidungsunfähigkeit.
  • wenn es Ihnen schwerfällt, Ihre Meinung zu äußern.
  • wenn Sie sich sehr bemühen, die Erwartungen anderer zu erfüllen.
  • wenn Sie Kritik fürchten + Konflikte vermeiden.
  • wenn Sie Angst haben, Verantwortung zu übernehmen.
  • wenn Sie sich dem Leben ausgeliefert fühlen.
  • wenn Sie von anderen abhängig sind und sich nicht befreien können.
  • wenn Sie die Fähigkeit entwickeln wollen, Herausforderungen anzunehmen + Konflikte aktiv zu klären.
  • um sich von Prägungen zu befreien und wirklich Ihr eigenes Leben zu leben, nicht das Leben, das Ihre Eltern oder die Gesellschaft von Ihnen erwarten.
  • für mehr Kreativität, Freude + Selbstbestimmung bei Ihrer Lebensgestaltung.
  • wenn Ihre Karriereleiter Ihnen vorkommt wie ein Hamsterrad von innen.
  • wenn Sie merken, daß Sie nur die Wünsche + Vorgaben der anderen erfüllen.
  • bei Streß + Burnout.
  • bei Mobbing.
  • wenn Sie sich nicht durchsetzen können.
  • wenn Sie sich sehr anstrengen, ohne viel zu erreichen.
  • um Ziele + Projekte zu überprüfen, zu erkennen, wo Sie sich selbst im Weg stehen, Schaffenskraft freizusetzen und Ziele leichter zu erreichen.

Innenweltsurfen steigert die Handlungskompetenz, die Beziehungs- und Konfliktfähigkeit, sowie die Selbstheilungskräfte.

  • zur Aufdeckung von Krankheitshintergründen.
  • zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
  • um zu erkennen, welche Faktoren aus Ihrer eigenen Lebensgeschichte und aus Ihrem Familienfeld zu Ihrer Erkrankung beigetragen haben, und diese zu bearbeiten.
  • um Ihre Erkrankung als Aufforderung zum Wachstum zu erkennen und Ihre Gesundung selbst in die Hand zu nehmen.
  • zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse, z.B. Mißbrauch, Gewalt, Unfälle, Kriegserlebnisse etc.
  • um diese Erlebnisse tatsächlich zu integrieren, ohne Retraumatisierung, ohne Verdrängungs- oder Desensibilisierungstechniken.
  • um sich wieder handlungsfähig zu fühlen statt ausgeliefert.
  • um in Ihrem Inneren wieder zuhause zu sein.
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  • wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Leben habe keinen Sinn.
  • wenn Sie sich in der Welt fremd fühlen.
  • um zu erkennen, was Ihre „Lebensaufgabe“ und Ihren Lebenssinn ausmacht.
  • um sich selbst, Ihre Familie und Ihre Lebenszusammenhänge tiefer zu verstehen.
  • für eine intensivere Verbindung mit sich selbst und den eigenen Lebenskräften.
  • wenn das Kind sehr ängstlich ist.
  • wenn das Kind sich schlecht durchsetzen kann oder gemobbt wird.
  • wenn das Kind es schwer hat Freunde zu finden.
  • bei Konflikten mit Autoritätspersonen (z.B. Lehrer).
  • wenn das Kind sich aggressiv verhält.
  • wenn die Eltern sich trennen.
  • bei Schulstreß, Lernblockaden oder Konzentrationsschwierigkeiten.
  • bei Krankheiten, zur Hintergrundbearbeitung.
  • bei Prüfungsängsten, Versagensängste.
  • bei Lernblockaden.
    bei Konzentrationsschwierigkeiten.
  • bei mangelnder Motivation.
  • bei Streß, Leistungsdruck, Konflikten mit Autoritätspersonen: um zu einem besseren Umgang mit sich + der Situation zu finden.
  • bei Mobbing.
  • bei Einsamkeit + Schwierigkeiten, Freunde zu finden + Kontakte zu knüpfen.
  • bei Schwierigkeiten, sich von den Eltern zu lösen.
  • bei Konflikten mit der Familie.
  • bei Trennung + Partnerschaftskonflikten.
  • bei Orientierungslosigkeit, Unklarheit über den eigenen Lebensweg.
  • bei Gefühlen von Sinnlosigkeit.
  • als Unterstützung zur Entscheidungsfindung bei der Berufswahl.
  • wenn Entscheidungen / Veränderungen anstehen.
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konkrete Arbeitsbeispiele

Hier findest du konkrete Beispiele und Hintergründe zu unterschiedlichen Problemen.

23-jähriger junger Frau wird vom Arzt bescheinigt, dass sie keine Kinder bekommen kann, sie hat auch nur sehr selten ihre Menstruation. Sie macht eine Therapiewoche mit 7 Sitzungen. Am Ende der letzten Session bekommt sie heftige Bauchkrämpfe und ihre Menstruation setzt ein. Ein halbes Jahr später wird sie schwanger und bringt ohne Komplikationen einen gesunden Jungen zur Welt. 

40-jährige Frau leidet seit ihrer Kindheit jedes Jahr an heftigsten Heuschnupfenattacken, Medikamente helfen nicht. Sie macht eine einzige Session, bei der sie sofort an ein Erlebnis als kleines Mädchen kommt, als sie mit dem Papa im Frühjahr beim Bergsteigen war. Ein einziger Moment, in der die Kleine Todesangst empfand, war der Auslöser. Bereits während der Aufarbeitung dieses Traumas in der Sitzung verschwanden die Symptome für immer.

70-jährige Klientin leidet an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Nach 4 Sitzungen erkennt sie, daß das falsche Spiel ihres Exmannes, sowie die „Falschheit“ ihrer Familie für diese Allergie zuständig war. Das Unbewußte wollte sie vor allem „unechten, falschen“ schützen. Direkt im Anschluß konnte sie bereits wieder Gerüche ertragen und mit gutem Appetit Lebensmittel zu sich nehmen ohne jegliche Symptome.

80-jährige Frau leidet ihr ganzes Leben massiv unter Lebensmittelunverträglichkeiten und kann nur noch wenige Nahrungsmittel zu sich nehmen. Nach 3 Sitzungen, in denen sie (sehr tierlieb) verschiedene traumatische Ereignisse ihrer Kindheit mit Schlachtungen findet und bearbeitet, kann sie sofort wieder Lebensmittel zu sich nehmen, die jahrzehntelang „verboten“ waren. 

25-jähriger junger Mann erkrankt nach heftiger Trennung von seiner Freundin. Er läßt sich nicht schulmedizinisch behandeln, sondern arbeitet in mehreren Sitzungen die Hintergründe des Tumors auf. Die Beschwerden und der Tumor lösen sich komplett auf und, inzwischen ca. 7 Jahre später, ist der junge Mann glücklich verheiratet und Vater eines kleinen Jungen.

40-jährige Klientin arbeitet in 4 Sitzungen ihre Familiengeschichte (Mißbrauch in der weiblichen Linie) auf und ist seither beschwerdefrei. Sie hat zwar eine OP hinter sich, ansonsten aber auch jede schulmedizinische Anwendung verweigert.

60-jähriger Klient arbeitet in einer Therapiewoche den Hintergrund für seinen Blasenkrebs auf. Heftige frühere Inkarnationen, sowie eine daraus resultierende destruktive Ehe und Übernahme schädigender Muster aus dem Familienenergiefeld männlicherseits liegen dem Krebs zugrunde. Er lebt heute gesund und glücklich in einer neuen Beziehung. Auch er hat jede schulmedizinische Anwendung verweigert.

Sabine (geb. 1966, eine Kriegsenkelin) befürchtet, alkoholabhängig zu werden. In 8 Sitzungen setzt sie sich mit ihrem Verhältnis zu ihrer körperbehinderten Mutter und der starken religiösen Verwurzelung der Eltern auseinander. Sie bearbeitet die Bilder ihrer häufigen frühen Krankenhausaufenthalte und die schmerzliche Erinnerung, daß ihr der Abschied von der verstorbenen Lieblingsgroßmutter – ihrer engen Bezugsperson – nicht ermöglicht wurde.
Danach berichtet Sabine, daß sie sich jetzt beim Lebensmitteleinkauf nicht mehr als erstes zu den Regalen mit Alkohol wendet. Am Vortag hat sie mit einer Freundin ein Glas Sekt getrunken und das zweite abgelehnt. Sabine hat sich also eine Freiheit im Umgang mit Alkohol erarbeitet.

Jutta (geb. 1945, ein Kriegskind) hat einen Gebärmuttervorfall, der auf ärztlichen Rat operativ entfernt werden soll. Sie berichtet von körperlichen und seelischen Mißhandlungen in der Kindheit, die damals als „normale“ Erziehungsmethoden galten.
In der ersten Sitzung bearbeitet sie ein Erinnerungsbild, wo die Vierjährige wegen Einnässens in den Kartoffelkeller gesperrt wurde. Weiterhin setzt sie sich mit der Kälte ihrer Mutter und dem prügelnden Vater – der sehr kirchlich engagiert war – auseinander.
Nach der 4. Sitzung berichtet sie, daß sie im Normalfall keinerlei Probleme mehr hat. Allerdings tritt der Gebärmuttervorfall sofort wieder auf, wenn sie sich körperlich und emotional zu sehr verausgabt.

Katharina (geb. 1994, eine Kriegs-Urenkelin) hat wegen ihrer Legasthenie schon mehrere Schulwechsel hinter sich. Seit der dritten Klasse wurden ihre – vorher ganz normalen – Schulleistungen immer schlechter. In drei Sitzungen bearbeitet sie zuerst einige Situationen, in denen Lehrer sie lächerlich gemacht hatten. Anschließend zeigt ihr Unterbewußtsein Bilder von massivem Streit ihrer Eltern, die sich trennten, als Katharina in die zweite Klasse ging.
Anschließend kann sie flüssig und fehlerfrei vorlesen, statt wie früher stockend und mit „Phantasiewörtern“. Ein Referat für die Schule weist statt 20-30 nur noch 2-3 Schreibfehler pro Seite auf.

Renate (geb.1936, ein Kriegskind) beschreibt sich als ‚total fixiert‘ auf das Thema Gewicht und Ernährung. Sie wiegt sich täglich und führt Buch über ihre Ernährung. In der ersten Sitzung erlebt sie noch einmal das Verlassenheitsgefühl im Luftschutzkeller, wohin sie als Kind mit einer ungeliebten Tante gehen mußte. Weiterhin bearbeitet sie ihre Mustersätze „Kranksein ist was Schönes, dann kommen mein Vater und meine Mutter zu mir.“ und „Du bist nur eine von uns (Familie), wenn du auch dick bist.“
Ab der zweiten Sitzung berichtet sie von einer kontinuierlichen Gewichtsabnahme, obwohl sie regelmäßig mehr ißt und sich jetzt auch gelegentlich ein Stück Kuchen erlaubt. Außerdem hat sich ihre morgendliche Antriebsschwäche stark gebessert.

Raphaela (geb. 1975) möchte mit Hilfe der Synergetik herausfinden, was sie bisher daran gehindert hat, schwanger zu werden. Sie möchte auch das belastete Verhältnis zu ihrem Vater bearbeiten, der die Familie verließ, als sie 12 Jahre alt war und zu dem sie keinen Kontakt hat.
In der zweiten Sitzung bearbeitet sie Bilder aus ihrem zweiten Lebensjahr: Die Großmutter, die im gleichen Haus wohnte, hatte Suizid begangen und Raphaela fühlte sich (unbewußt) schuldig dafür. Danach berichtet sie vom wieder aufgenommenen Kontakt zu ihrem Vater.
Fast genau 9 Monate nach einer dritten Sitzung bekommt sie ein gesundes Kind.

Silke (geb. 1961) lässt sich sehr ungern fotografieren und hat häufig einen traurigen Ausdruck auf den Bildern. In der Sitzung taucht ein Foto aus dem 10. Lebensjahr auf: Sie wurde damals im Garten einer Freundin fotografiert, die eine körperlich und geistig behinderte Schwester hatte, vor der sich Silke fürchtete. Kurz vorher war die Familie umgezogen, was einen Schulwechsel bedingte. Silke entdeckt den Glaubenssatz: „Wenn ich dort nicht hingehe, habe ich gar keine Freundin mehr.“ Sie durchlebt die Trauer der Kleinen über diesen Lebenseinschnitt, den die Eltern damals emotional nicht gut begleitet hatten. Kurz danach wird sie bei einem Fest mehrfach fotografiert und zeigt ein strahlendes Lächeln.

Anja (geb. 1966) wird von ihrer Chefin gemobbt und ist deshalb krankgeschrieben. Schon länger trägt sie sich mit Kündigungsabsichten, kommt aber (gegen alle Logik) nicht los von der Firma. Am Beginn der Sitzung verspürt sie eine heftige Angst, die sie aus dem 10. Lebensjahr kennt. Nach und nach kommt das Erlebnisbild dazu hoch: Im Treppenhaus schlägt der betrunkene Onkel seine Ehefrau und Anjas Eltern streiten darüber, ob sie eingreifen oder sich still verhalten sollen. Wenn Anja sich als Kind nicht so verhalten hat, wie die Eltern es erwartet haben, drohten sie ihr mit diesem Onkel. Nachdem Anja dies herausgefunden und bearbeitet hat, schreibt sie mit innerer Leichtigkeit ihre Kündigung.

Eine 43-jährige Frau kommt mit einer extremen Angst vor Fischen, sie kann weder Dosenfisch für ihren Mann kaufen, noch Fische ansehen. Sie macht eine Session, eine Frau taucht auf, die im Fischinneren steht. Sie erkennt, dass sie gute und schlechte Seiten an sich hat, die sie akzeptiert. Mit der Folge der Gesamtakzeptanz kann sie nun plötzlich Fische anschauen, Fische essen und hat keine Probleme, ihrem Mann Fisch zu kaufen.

Junger Mann, 21 Jahre alt, verlässt aufgrund der Prüfungsangst das Gymnasium, ist depressiv und kann keine Leistungen mehr liefern. Er wird in die psychosomatische Klinik eingewiesen. Nach Entlassung geht es ihm noch schlechter. Er versucht an einer Computerfachschule einen Berufsabschluss als Programmierer zu absolvieren. Seine Prüfungsangst blockiert ihn erneut gepaart mit weiteren depressiven Episoden. Kommt zum Surfen und transformiert alte Schüler-Lehrer-Konflikte plus den inneren Jugendlichen in seiner Innenwelt, der sich unter der Scheidung seiner Eltern verloren fühlte und depressiv, unzulänglich, falsch und ängstlich abgespeichert war. Nach 5 Sitzungen fühlt er sich frei und kreativ. Er meistert alle Prüfungen mit Bestnoten, findet eine Anstellung in einer renomierten Firma. Wird ein Jahr später als Mitarbeiter des Jahres geehrt.

50-jährige Frau hat Zweifel an der Echtheit ihrer Liebe zu ihrem Mann. Der eigentliche Zweifel gehört dem inneren Kind (6 Jahre), das im ersten Lebensjahr an die Großmutter abgegeben wurde und die Eltern nach dem ersten Lebensjahr das Kind zu sich holen wollten.  Das Kind ist in der Bindung zu den Eltern jedoch gestört und verunsichert gewesen. Ebenfalls beobachtet das Mädchen, dass die Eltern unter einander streiten und wenig liebevoll miteinander in Beziehung treten. Das innere Kind und die Eltern werden transformiert, das Ergebnis: Sicherheit in der Liebe wird erfahren und zu ihrem Mann als echt erlebt.

50-jähriger Mann leidet urplötzlich an Neurodermitis. Sucht sich Hilfe in einer Klinik, da er aufgrund der Symptome nicht arbeitsfähig ist (Hautjucken, Schlafstörung, Zukunftsängste bezüglich Beruf). Nach 5 Sessions ist Neurodermitis verschwunden und die damit verbundenen Symptome. Auslöser war ein Satz des neuen Vorgesetzten, der ihm nahelegte, wenn er unzufrieden mit der Arbeitssituation ist, kann er ja gehen. Hintergrund: Trotz großer Bemühungen, keine Anerkennung. Wut und Traurigkeit werden nicht ausgesprochen und gezeigt (Selbstähnlichkeit zu dem inneren Jugendlichen der vom Vater als Sohn „ignoriert“ wurde, nur die Leistung war ausschlaggebend). Ende vom Lied: Vater und Sohn werden in der Innenwelt transformiert, Gefühle werden gezeigt, Klient fühlt sich als Mensch (nicht als Leistungsmaschine). Neurodermitis klingt ab und taucht nicht wieder auf. Der Klient ist wieder arbeitsfähig.

Klientin ist im Alter von 40 Jahren an Krebs erkrankt. Der Krebs wird typisch medizinisch mit Chemotherapie behandelt. Der Klientin ist jedoch bewusst, dass es eine Softwareanleitung im neuronalen System gibt, der Krebs jederzeit wieder auftauchen kann, auch wenn das Symptom durch Biopsie entfernt wurde. In der Innenwelt wurde sichtbar, dass im epigenetischen Familienfeld mütterlicher- und väterlicherseits diverse Krebserkrankungen zum frühzeitigen Tod geführt hatten. Nach Bearbeitung der Ahnenreihe entsteht Lebensfreude contra der bisherigen Todessehnsüchte/Lebensverweigerung der Eltern und Großeltern. Hintergrund der Todessehnsucht als Überlebensstrategie waren erster und zweiter Weltkrieg. Die Klientin hatte den Krieg nach innen gegen sich selbst und das Leben verlagert. Neue Anleitung war: „Der Krieg ist abgesagt.“ Folge: alle inneren Familienmitglieder finden den Weg in das wirkliche Leben.

38- jährige Erstgebärende hat nach einer langen und schweren Geburt der Tochter Angstzustände. Sie ist mit dem Alltag und dem Kind zu Hause überfordert.  Durch Innenweltsurfen findet sie wieder Kraft und Selbstbestätigung  und fühlt sich mit dem Alltag wieder im Einklang.

Im Alter von 23 ist der Student Lars kaum mehr in der Lage, sein Leben zu leben – geschweige denn zu studieren. Aufgrund von Angstzuständen verbringt er die meiste Zeit zuhause, leidet unter massiven Selbstzweifeln und Selbsthaß, kann keine Entscheidung treffen und ist vor lauter Zweifeln und Ängsten kaum mehr handlungsfähig. Bei jeder (auch kurzzeitigen) Trennung von seiner Freundin hat er Panik, diese nie wieder zu sehen. – Seine Freundin meldet ihn für Sessions an…
In seiner Innenwelt finden wir eine sehr dominante Mutter, die die Bedürfnisse des Jungen nicht wahrnimmt und ihm keinerlei Autonomie zugesteht, sondern ihn vielmehr zu verschiedensten Dingen zwingt, die er nicht will… und wo sie ihn jedesmal abliefert und alleinläßt, sodaß er starken Ängsten und Verlassenheitsgefühlen ausgesetzt ist. Das beginnt im Kindergarten und geht weiter mit Schule, Sportverein, Musikunterricht… Wir finden außerdem einen fast nur körperlich anwesenden Vater, der dem Jungen in keiner Weise beistehen oder gar Vorbild sein kann. Und ein Inneres Kind, das unter Angst und Verlassenheit leidet und niemandem mehr traut. Lars ist in seiner Ich-Struktur sehr geschwächt: Seine inneren Anteile wenden sich alle gegen ihn, und er muß erst lernen, über sie zu bestimmen. In den ersten zwei Sessions trainieren wir hauptsächlich seine Handlungsfähigkeit und arbeiten dann in den folgenden Sessions zunehmend an prägenden Erlebnissen und an seinem Familienfeld. Dabei erlebt er zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, als Junge einen Vater zu haben… Oder wie es sein kann, sich selbst ein bißchen zu mögen…

Elke hat vor zehn Tagen die Diagnose „Brustkrebs“ bekommen. Sie ist sich sicher, daß diese plötzlich aufgetretene Erkrankung Hintergründe in ihrem Leben und in ihrer Psyche haben muß, und will diese aufdecken. Daher kommt sie zu einem Profiling mit anschließenden Sessions. Bernd und ich decken als Auslöser für ihre Erkrankung auf, daß ihr wenige Monate zuvor schlagartig bewußt geworden war, daß ihre schon betagten Eltern nun jederzeit sterben könnten… Den tieferen Hintergrund bearbeiten wir jedoch in den folgenden Sessions: Da sie als Kind nie das Gefühl hatte, Eltern zu haben, die wirklich für sie da waren, kann sie diese Eltern als Erwachsene auch nicht loslassen… denn das Innere Kind sucht noch immer nach ihnen und braucht sie. In der Innenwelt arbeiten wir daran, daß ihr Inneres Kind Eltern bekommt… daran, daß die Innere Pubertierende selbständig wird und sich traut, eigene Entscheidungen zu treffen… und daran, daß sie als Erwachsene nun ihre Eltern gehen lassen kann… Ihre Erkrankung hat sie dazu gebracht, diese wichtigen Entwicklungsschritte in ihrer Psyche nachzuholen. – Bei der letzten Session zum Thema „Brustkrebs“ steht sie nach dem Öffnen ihrer inneren Tür auf einem Berggipfel und hat ein Gefühl von Freiheit.

Eine Teilnehmerin am Übungswochenende geht ohne Themenvorgabe in ihre Innenwelt und landet dort symbolisch an einem Geröllhang, an dem sie sich abrackert, ohne jedoch voranzukommen, da immer wieder Geröll nachkommt… Sie erkennt dies als ein Grundgefühl, das sie von ihrer Arbeitssituation her kennt. Davon ausgehend wird ihr bewußt, daß sie in ihrem Leben immer nur getan hat, was andere ihr vorgaben: Schule, Ausbildung, die erste Anstellung… Alles wurde ihr von den Eltern vorgegeben und begleitet von Aussagen wie „und mach uns keine Schande“, „mach immer, was die anderen dir sagen, dann hast du immer einen sicheren Job“ etc. Sie deckt auf, daß es in ihrer Familie üblich war, angepaßt zu leben, weil das „sicherer“ ist… und beginnt, sich davon zu befreien, indem sie diese Muster in ihrer Psyche bearbeitet.

Eine Teilnehmerin am Übungswochenende möchte herausfinden, was der richtige berufliche Weg für sie ist, denn sie ist kürzlich umgezogen und hat sofort eine neue Arbeitsstelle gefunden, fühlt sich damit aber nicht glücklich, obwohl alle ihr versichern, wieviel Glück sie gehabt habe…
In ihrer Innenwelt begegnen ihr zwei innere Anteile: einer, der Abenteuer sucht und sich in dem neuen Job langweilt, und einer, der nur auf Sicherheit bedacht ist und ihr rät, die Stelle keinesfalls aufzugeben. Dabei ist der Sicherheits-Anteil der stärkere und hat den Abenteuer-Anteil völlig unterdrückt. Sie erkennt, daß dies ein Muster ist, daß sie aus ihrer Familie übernommen hat, denn ihre Eltern waren sehr auf materielle Sicherheit und beruflichen Erfolg bedacht, aber hatten dadurch keine Zeit zum Spielen mit ihr. Die spielerischen, unternehmungslustigen und risikofreudigen Anteile ihrer Persönlichkeit sind dadurch nie gefördert worden. An diesem Muster arbeitet sie, sodaß am Ende der Session die beiden Anteile mehr in Harmonie miteinander sein können.

"Psychobionik und Yoga gehören für mich zusammen und sind Friedensarbeit."

Jürgen König, Yoga Lehrer

Traumaforschung

Optimiere deine PSYCHE

Wie können unangenehme Szenen aus der Vergangenheit auf der neuronalen Festplatte – der PSYCHE – gefunden und bearbeitet werden?
Ziel ist die Erzeugung von archetypischen Bildern, wie sie die Evolution über Jahrmillionen erschaffen hat. Diese korrespondieren mit vitaler Lebendigkeit und Gesundheit.

Diese Software wurde von Bernd Joschko vor 39 Jahren gefunden und ständig optimiert. Seit 2012 gibt es dazu ein Programm mit der Bezeichnung Psychobionik 3.0.
Es erlaubt Innenweltbegleitern oder auch mit einer gewissen Übung Klienten mit sich selbst unangenehme, aber auch höchst dramatische, negative Erlebnisse aus der PSYCHE zu entfernen.

Der Klient oder die Klientin legt sich auf eine angenehme Unterlage und wird mit einem Tiefenentspannungstext entspannt. Er wird gebeten, sich eine Tür vorzustellen, auf die er sein Thema schreibt. Ist er bereit diese zu öffnen, wird ein Türquitschen von einer CD abgespielt und der Klient schaut sich in diesem Symbolraum seine inneren Bilder an. Dieser Raum repäsentiert die Symbolwelt zu dem Thema, das auf der Tür steht. Jedes Symbol ist mit Erlebnissen aus seiner Vergangenheit in der Tiefe verknüpft und diese Ereignisse werden mit einer bestimmten Surftechnik – ähnlich wie im Internet – ersurft. Der Klient begibt sich mit seinem Bewusstsein in diese Szene und spricht diese Gestalten als Moderator an. Sind dies am Anfang üblicherweise unangeheme Ereignisse zeigt der Klient seinen Innenpersonen die Auswirkungen bis in das heute Leben auf. Die innere WIRKLICHKEIT ist keine abstrakte Welt, sondern sehr lebendig. So kann sie auch kreativ und Lebendig verändert werden. Die Schattenweltbilder werden zerstört, ins Feuer geworfen und mit einer lauten Meereswelle weggespült. Durch diesen Selbstorganisationsvorgang greift die PSYCHE anschließend auf tieferes archetypisches MATERIAL aus der Evolutionsgeschichte zurück und baut dieses ein. Das Ergenis ist immer ein oftmals kitschiges stark mit angemehmen Gefühlen behaftetes Ergebnis. Beispielsweise schlägt der Vater sein Kind nicht mehr und ist sehr fürsorglich und liebevoll.

Psychobionik mit dir selbst ausprobieren

Du kannst eine Innenweltreise auch bei dir zu Hause ausprobieren. Bernd Joschko hat den Entspannungstext aufgesprochen und auch Hinweise für den Begleiter zusammengefasst. Diese und noch mehr Informationen findest du unter dem unten stehenden Link.

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