Berufsverband Psychobionik

Was ist Psychobionik?

Die Software des Gehirns ist das Betriebssystem des Menschen. Dort sind alle Informationen über das „komplexe System“ Mensch in Form von Bildern, Gefühlen und Mustern fraktal und neuronal verankert. Wir nennen sie die PSYCHE. Dieser Pool von Wissen und Weisheit ist über Millionen von Jahren evolutionär angewachsen und enthält alle Informationen auch über das heutige Leben und das Familienenergiefeld. Geht der Mensch in Tiefenentspannung kann er diese Innenwelt besuchen und neu erleben – und verändern. Wir nennen dies innerlich aufräumen.

Da die PSYCHE ein „komplexes System“ ist, gelten auch hier die Gesetze der modernen Strukturwissenschaften: Synergetik, Chaostheorie, Bionik, Schwarmintelligenz, Fraktale usw. Bernd Joschko hat diese naturwissenschaftlichen Gesetze in der PSYCHE erforscht, indem er in tausende von Köpfen die inneren Bilder und Symbolwelten annalysiert hat. Er entwickelte dazu 1988 die Synergetik Therapie, 2001 das Synergetik Profiling und begründete 2012 das Wissenschaftsgebiet der Psychobionik. Aus seiner Physik-Ing. Arbeit von 1975 integrierte er die Technik der Evolutionsbionik in die menschliche PSYCHE. Dies ist einzigartig und definiert die Psychobionik als 13. Disziplin der Bionik. 1975 entdeckte Mandelbrot auch die fraktale Dimension der Welt.

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Petra, 49 Jahre

Im Jahre 2004 kam ich mit 41kg in eine Mutter-Kind-Kur. Die vorranige Diagnose waren unerklärliche Angstzustände, die bereits in der Kur mit einer Gesprächstherapie angegangen wurden. Aus der Kur zurück bekam ich von der Krankenkasse 28 Std. Gesprächstherapie genehmigt, mit dem Hinweis meiner damaligen Therapeutin auf zusätzliche 42 Std. zu kommen. Nach ca. 14 x 45 min. (die mir persönlich nichts gebracht haben), lernte ich durch Frau Katja Herder in Solingen die Synergetik-Therapie kennen und lieben. Bereits in der ersten Sitzung (die fast 4 Std. dauerte) habe ich 4 Themen mit Mutter, Vater, Schwester und meiner Angst in Angriff genommen. Sturzbäche von Tränen brachten mir unvorstellbare Erleichterung und ein vorher spürbarer Druck im Nacken (in der Kur auch festgehalten) war wie weggeflogen. Von da an klärte ich so einiges auch mit meinen Kindern. Leider nicht in dem Maße wie es erforderlich gewesen wäre, aber meine Tochter hat sich durch die Synergetik von Selbstmordgedanken befreit. Bei meiner anderen Tochter sind die Nebenhöhlen und Polypen wie weggeblasen, die Sie vor der Synergetik bereits 3x operativ behandelt bekam und die ihr laut behandelndem Arzt Probleme bis an Ihr Lebensende bescheren sollten, da so etwas immer wieder nachwächst. Seit 2004 ist meine Tochter störungsfrei was ihre Ohren betrifft.

Um nochmal auf meine Ängste zurückzukommen, die ich durch die Synergetik komplett aufzulösen vermochte, möchte ich ein paar Beispiele für Dinge nennen, die ich heute mache und von der mich meine Angst bis dato abhielt.

  1. Wenn ich heute Fahrrad fahre, fahre ich ganz normal auf eine Kreuzung zu, ohne daß ich mich fürchte. Früher schob ich das Fahrrad über die Fußgänger-Ampel.
  2. 2011 bezog ich nach einer Eigenbedarfskündigung und achtmonatiger erfolgloser Wohnungssuche eine Wohnung, die der Gesetzgeber für mich und meine Töchter als 50qm zu groß empfindet... Das hätte ich mich früher einfach nicht getraut, da hätte ich eher eine verschimmelte Kleinstbude bezogen.
  3. Als ich 2014 von einem Knoten in meiner linken Brust erfuhr, war da nicht ein einziges, winziges Gefühl der Angst, daß ich jetzt sterben könnte... In einer Sitzung nach der Diagnose kamen nur Gefühle wie Wut und heftige Aggressionen -gegen Frauen vom Amt- zum Vorschein.
    ...was ich in Zusammenhang bringen kann mit der Ablehnung vom Arbeitsamt, mich beruflich in die Synergetik zu fördern, obwohl ich seinerzeit als ehemalige Alkoholikerin eine Ausbildung oder Umschulung genehmigt bekommen habe. Was mich zu dem Fazit bringt, daß ich niemals an Brustkrebs erkrankt wäre, wenn ich 2006 in die Synergetik gefördert worden wäre.
    Gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung egal in welche Richtung.

    Mit freundlichen Grüßen Petra H.

Liebe Judith,
anbei meine Gedanken nach den Sitzungen:
Problematik: Mangelndes Selbstwertgefühl, Selbsttorpedierung bei Erfolg bzw. Zurückweisung bei Angenommen-sein, gefangen sein in spiralig wiederholendem, selbstzerstörerischem Verhalten, Mißtrauen gegenüber MedizinerInnen.
Seit frühester Kindheit war ich das "schwarze Schaf" (Geringschätzung, ganz gleich was ich tat) in der Kleinfamilie. Mein Bruder erhielt zeitlebens immer die höhere Wertschätzung / Bevorzugung aufgrund der Zugehörigkeit zum männlichen Geschlecht.

Durch 3-5 Innenweltreisen pro Jahr (2008 - 2013) konnte ich erkennen, wie von klein auf nicht nur meine Familie, sondern auch der ganze Clan seine negativen Anteile auf mich projizierten, und ich konnte mich innerlich davon frei machen. Ich kann mich nun selbst respektieren und achten.

Monika

Nach einem Therapieaufenthalt bei Bernd Joschko waren meine jahrelangen Schlafstörungen, hoher Blutdruck, hoher Augendruck, Blockaden an der Wirbelsäule und alle Begleiterscheinungen die daraus resultieren, wie Nervosität und Ungeduld verschwunden.
Meine Begeisterung war so groß, dass ich mich entschlossen habe die Ausbildung zur Innenweltbegleiterin zu machen.
Was mich im Laufe der Ausbildung immer wieder gereizt und gefordert hat ist, die Herrschaft über mein Inneres zu beanspruchen.

Das ist ein riesiger Gedanke, dessen Dimension erst einmal erfasst werden will, mit allen Sinnen, nicht nur einfach kognitiv:
Aha, für´jetzt mal Regie, red´ mit den Anteilen, bring´ sie zum Reden und auch die Bedeutung zu spüren, Herr im eigenen Haus zu sein!
Auch bin ich nie gezwungen worden Dinge anzugehen, für die ich nicht, oder noch nicht bereit war. Diese Stärkung der Selbstverantwortlichkeit habe ich als sehr lehrreich und unterstützend empfunden.
Zu sehen, wie ich als Erbin meiner Vor-Väter-und Mütter geworden bin und dies zu akzeptieren - nicht zu bekämpfen oder zu leugnen, gibt mir die Freiheit neue, für mich gesündere Wege zu suchen.
Was mich in schwierigen Zeiten immer bei der Stange gehalten hat, Zeiten, in denen ich mich überfordert oder verwirrt fühlte, waren die beeindruckenden Fälle. Wie z.B.der von der Frau mit dem unerträglichen Juckreiz. In der Arbeit mit ihr stellte sich bereits in der 1. Session heraus, dass in ihrer Familie sexueller Missbrauch seit den Ur-Urgroßeltern gang und gäbe war.

Das grösste Geschenk, das ich mir mit der Psychobionik-Methode gemacht habe ist, dass die Anteile von mir, die wie gelähmte Opfer waren aufgestanden sind, selbstbestimmt und aktiv wurden.

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